Quartettverein "Frohsinn" Essen-Burgaltendorf

Wenn der Samstag vor dem zweiten Advent naht, freuen sich nicht nur die Bewohner des Altenheims Haus Elisabeth in Lüdenscheid auf das bevorstehende rund 90-minütige weihnachtliche Matineekonzert unseres Chores in der Hauskapelle, sondern die freudige Erwartung erfasst auch die Sänger. Alle Mitwirkende wie Sänger, Chorleiter oder Solisten verzichten dabei natürlich auf jegliche Kostenerstattung. Der berührende Dank der Zuhörer und der Heimleitung ist völlig ausreichend.

Als vor ca. 15 Jahren der Kontakt von unserem Vorsitzenden Erich Scheele geknüpft wurde, sollte der Tag bis zum Abend weiter ausgefüllt werden. Dabei entstanden das "Tannenbaumschlagen" und das abschließende "Grünkohlessen" in Sundern-Westenfeld. Es stellte sich schnell heraus, dass diese Kombination - hier Konzentration beim Konzert, dort Spaß und Freude - die richtige Mischung für einen wunderbaren Jahrsabschluss entstanden war. Einige Fotos sehen Sie in der folgenden Bild-Dokumentation.

 
Blick auf konzentrierte Bässe   Solisten: Frau Cipprich und G. Jastrop  
Sopran-Solo: Katja de Filippo   Chorleiter Thomas Scharf 
Das Tannenbaum "Schlagen" sollte man nicht zu wörtlich nehmen. Es geht auch mit moderneren Hilfsmitteln  Unser Kurt hat sich bedienen lassen. Na ja, warum auch nicht? 
Ein Tannenbaum (Bäumchen) wird geschmückt   Wie in einer Großfamilie bei Muttern zu Hause. Alle kräftig singen 
Keine Noten, aber Text muss sein. Bei den alten Weihnachtsliedern   Nach so viel schwerer Arbeit sei eine Flasche erlaubt. Zum Wohl! 
Unser Chefstatistiker Hans hat es errechnet und Boss Erich hat es verkündet: Der Wanderpokal für den besten Probenbesuch einer Stimmgruppe geht an den ersten Bass. Stimmführer Klaus freut sich   Die beiden Herren rechts und links vom 2.Tenor zweifeln das Ergebnis wohl an. Sie waren knapp unterlegen. Besser machen, meine Herren! 

Hoch über Sundern: In der Abenddämmrung heißt es Abschied nehmen von einem wunderschönen Tag