Die CD zum Konzert
An unser Konzert „Feuerwerk nach Noten“ soll die unter dem gleichen Titel jetzt vorgestellte CD erinnern.
Mit Liedern und Songs von Klassik bis Pop, beschwingten Melodien und Evergreens bis zu Welterfolgen wie z.B. der „Gefangenenchor“ aus „Nabucco“, das „Wolgalied“, „An der schönen blauen Donau“, „Granada“, „My way“ oder „Time to say goodbye“ und vielen anderen, ist die CD ein schönes Geschenk zu vielen Gelegenheiten. Mit dabei ist das Salonorchester Münster und der Tenor Uwe Buchmann. Die musikalische Gesamtleitung hat Chordirektor Thomas Scharf.
Sie ist jetzt bei allen Sängern sowie im Vereinslokal Glettenberg, Tel. 0201-57567 und "Kleine Bücherwelt", Alte Hauptstraße 10, 45289 Essen, Tel: 0201-5718320 für 12,00 € erhältlich.
Bestellungen auch im Internet unter www.frohsinn-burgaltendorf.de/Kontakte/Kontaktformular. Wir senden Ihnen die CD zuzüglich der üblichen Postgebühren auch zu.
Auf der Seite Chor aktiv/Frohsinn live hören - können Sie vorweg bei einigen Titeln hineinhören.
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Weihnachten bin ich zu Haus...
Wie gerne würden sich viele Menschen diesen Text eines Weihnachtsliedes zu Eigen machen und das Fest der Freude und der Liebe bei ihren Familien verbringen. Doch weil es leider aus den unterschiedlichsten Gründen nicht immer in Erfüllung gehen kann, führt der Weg der Sänger des Quartettverein „Frohsinn“ Burgaltendorf auf dem Weg zum jährlichen Tannenbaum schlagen seit nunmehr 17 Jahren zuvor zum Altenheim Haus Elisabeth in Lüdenscheid.
So machten sich am Samstag vor dem zweiten Advent wieder 50 Sänger auf den Weg zum Matinee, teilweise mit dem eigenen PKW und auf eigene Kosten, weil für den Tag noch andere private Dinge auf dem Terminzettel standen. Das gilt ebenso auch für Chorleiter Thomas Scharf.
Kongeniale Partner sind seit Beginn Frau Greif als Begleiterin am Klavier und Frau Zipprich als Solistin. Der Ehrenvorsitzende des Quartettvereins, Erich Scheele, führte als ehemaliger Leiter des Hauses durch das Programm u. a. mit dem „Festgesang“ von Siegler, dem „Sanctus“ von Silcher, oder „O Herr, gib Frieden“ von Bortnjanski im geistlichen Teil der Matinee. Über das adventliche „Macht hoch, die Tür“ von Kemkens und dem gemeinsam gesungenen „O Heiland reiß die Himmel auf“ führte Erich Scheele behutsam zum weihnachtlichen Teil des Programms. „Lasst uns lauschen heilige Engel“, Süßer die Glocken nie klingen“ und „Friedensglocken, Weihnachtszeit“ wurden gefühlvoll intoniert. Spätestens beim „Weihnachten bin ich zu Haus“ und noch mehr beim letzten Lied „Stille Nacht-Ehre sei Gott“ war es, wie es immer war: die Emotionen kamen hoch und die ein- oder andere Träne rann nicht nur bei den Besuchern der Matinee.
Doch auch Zufriedenheit blieb zurück. Zufriedenheit darüber, den Menschen im Haus Elisabeth vielleicht eine schöne Stunde geschenkt zu haben.
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Der Funke hat gezündet!
Ein begeistertes Publikum spendete den Mitwirkenden des „Frohsinn-Konzertes“ „Feuerwerk nach Noten“ in der Comeniushalle lange „Standing Ovations“ für ein großartiges Event. Dazu konnte sich der Vorsitzende, Norbert Schöler, über eine hervorragend besetzte Halle freuen, in der nur wenige Plätze frei geblieben waren. Eine neue Profi-Tontechnik sorgte für ein bis dahin nicht da gewesenes Klangerlebnis in der sonst mit wenig Akustik gesegneten Sporthalle.
Das Salonorchester Münster legte mit der Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“ von Offenbach einen fulminanten Start hin. Dem schloss „Frohsinn“ mit der Vereinshymne „Frohsinn lacht uns heut“ an. Der bestens disponierte Tenor Uwe Buchmann leitete mit der Herzog-Arie aus Verdis „Rigoletto“ die klassische Komponente des ersten Programmteils ein. Hier konnte der Chor insbesondere mit Mozarts „Weihe des Gesanges“ und dem berühmten „Gefangenenchor“ von Verdi überzeugen. Die russische Seele verkörperte Tenor Uwe Buchmann mit dem „Wolgalied“. In das Reich der Operette entführte das Salonorchester mit dem „Banditen-Galopp“ von J. Strauß Sohn. Als eine Hommage an die charmante Stadt Wien intonierte der Quartettverein „An der schönen blauen Donau“ und der alte Rittmeister Radetzky hätte sich über „seinen Marsch“ auch sehr gefreut.
Unter dem Titel „Melodien zum Verlieben“ standen nach der Pause Evergreens von Altmeistern der leichten Muse wie W. Kollo, P. Kreuder u. a. auf dem Programm. Mit dem berühmten „Csardas“ von Monti zogen das Salonorchester mit ihrer hervorragenden Solo-Geigerin Freya Deiting das Publikum in ihren Bann. Bei einer musikalischen Exkursion auf die Iberische Halbinsel sang sich Uwe Buchmann mit dem feurigen „Granada“ endgültig in die Herzen der Zuhörer und der Quartettverein bewies bei den „Spanischen Skizzen“ südländisches Temperament.
Mit dem Rock-Klassiker „Über sieben Brücken musst du geh'n“ und dem Welthit „Time to say goodbye“ endete ein wahres „Feuerwerk nach Noten“.
Ohne Zugaben wurden die Sänger aber nicht von der Bühne entlassen. Zum Schluss des Abends stimmten alle Mitwirkenden den Supersong „My way“ von Frank Sinatra an. Bei den Chorsätzen wurde der Quartettverein wechselweise vom hervorragenden Pianisten Oliver Haug am Klavier und vom Salonorchester begleitet.
Ein großes Bravo an Chorleiter Thomas Scharf für ein tolles Programm und sein sicheres Dirigat. Ein dickes Lob auch an das phantastische Publikum.
Wer mit uns singen möchte, ist herzlich montags um 18.00 Uhr im Vereinslokal zur Probe willkommen.
"Frohsinn" hören
Unter der Hauptseite Chor aktiv kann man unseren Chor live aus Konzerten hören










